Wir schreiben den 10.03.2021. Der zehnte Märztag des Jahres ist ansich kein besonderer. Sporthistorisch findet man in den Geschichtsbüchern nur wenige Höhepunkte. Unter anderem gründete sich genau heute vor 116 Jahren der FC Chelsea, vor 36 Jahren gewann Katharina Witt den Weltmeistertitel im Eiskunstlauf und vor 23 Jahren hielt Ex Bayern-Coach Giovanni Trapattoni seine legendäre Wutrede nach der 0:1-Niederlage gegen den FC Schalke. Ansonsten nichts Besonderes! Nur der übliche Trainings- und Wettkampfbetrieb, ohne wirkliche Highlights…

Und eben genau das würden sich Millionen von Sportlern derzeit zurückwünschen. Den einfachen Trainings- und Wettkampfbetrieb. Die Ausmaße des Lockdowns müssen inzwischen wohl nicht weiter beschrieben werden. Sportplätze, Sporthallen und sonstige Sportanlagen sind tabu. Der Vereinssport steht still und das seit Monaten. Nur kurz wurde der schlafende Riese letztjährlich im Sommer für ein paar Monate geweckt, um nun wieder in einem tiefen Winterschlaf zu verharren. Für die ganzen Breitensportvereine in der Region ist das keine zufriedenstellende Lösung. Immer wieder müssen Pläne für Wettkämpfe, Feste, Feiern und sonstigen Aktivitäten über Bord geworfen werden. Bekanntestes Beispiel ist wohl die Dessauer Boxnacht, die inzwischen schon dreimal verschoben wurde. Ist denn eine Besserung in Sicht? Wie gehen die Vereine mit dieser Situation um und was sagen die Sportler? Wir haben uns auf die Spur gemacht und in etliche Richtungen nachgefragt.

Es läuft, dennoch ist nicht alles super!

In Dessau-Roßlau befinden sich ausschließlich die Profis vom DRHV 06 im Wettkampfbetrieb. In der 2. Handball-Bundesliga läuft es sogar richtig gut. Aktuell befindet man sich im gesicherten Mittelfeld und fast wöchentlich tauchen einige der Dessauer Spieler in den Top-Listen der Liga auf. Doch ganz zufrieden zeigt sich Geschäftsführer Sebastian Glock dann doch nicht. “Es stimmt, meine Hauptaufgabe ist es, dass die Zahlen und Bilanzen im Verein stimmen. Derzeit können wir uns trotz der ganzen Corona-Problematiken nicht beschweren. Auch die Tabellensituation ist ordentlich. Aber Handball ist nunmal auch ein sehr emotionaler Sport. Uns fehlen die Fans! Die Jungs spielen zu einem gewissen Teil eben auch für die Zuschauer. Das Feedback in der Halle fehlt eindeutig“, erklärt Glock, der sich in Zukunft natürlich wieder Fans in der Arena wünscht. “Ich hatte gehofft, dass das Thema Zuschauer bei Veranstaltungen in den letzten Beschlüssen größere Beachtung findet. Jedoch sind hier allen Parteien die Hände gebunden. Wir müssen einfach abwarten, bis die Pandemie diese Sache wieder zulässt“. Sollten Lockerungen in Kraft treten, sieht sich der Verein aber als gut vorbereitet. “Für verschiedene Szenarien haben wir bereits Hygienekonzepte erarbeitet. Wir hoffen, dass die Fans bald wieder reindürfen“, so Geschäftsführer Glock.

Draußen statt drin!
Abseits der Profis sind bereits einige Vereine kreativ geworden. Letzte Woche berichteten wir darüber, dass die Kampfsportler des PSV 90 Dessau ihr Training auf dem Marktplatz durchgeführt haben (LINK). Inzwischen steht auch ein neuer Termin für die Dessauer Boxnacht.
Am 12.06. wollen die Sportler im Dessauer Paul-Greifzu-Stadion ihre Handschuhe schnüren. Wir hoffen natürlich, dass das Event nicht noch einmal verschoben werden muss. Auch beim BC Anhalt tut sich etwas. “Back on Court”, heißt die Erfolgsmeldung. In dieser Woche fand nämlich das erste Freilufttraining auf dem Platz des Berufschulzentrums statt. Sieben Grad Außentemperatur sorgten zwar für reichlich kalte Finger, doch die Basketballer waren natürlich froh, endlich wieder gemeinsam trainieren zu dürfen.

Challenges in der Whatsapp-Gruppe
Rika Müller ist eine talentierte Handballspielerin. Mit der HG 85 Köthen wollte sie eigentlich im Kampf um den Landesmeitertitel ordentlich ein Wörtchen mitreden. Bekanntlich wurde bereits vor einigen Wochen das Saisonaus für den Handball Breitensport in Sachsen-Anhalt beschlossen. Wir sprachen mit Rika über die derzeitige Lage.

Ich denke alle Mannschaftssportler können mich verstehen, wenn ich sage, dass das derzeit schon ein bedrückendes Gefühl ist. Für mich spielt Handball eine große Rolle im Leben. Es macht mich natürlich traurig, wenn ich daran denke: Heute hätten wir normalerweise trainiert oder am Wochenende hätten wir gegen diese oder jene Mannschaft gespielt“, so die 14-Jährige, die sich in den Zwischenzeit natürlich anderweitig fit hält. “Ich gehe oft joggen oder mache kleine Übungen alleine mit dem Ball. Wir haben einen großen Garten. Deshalb habe ich persönlich das Glück, mich auch zu Hause Handballtechnisch etwas weiterzuentwickeln zu können“. Und auch über den Zusammenhalt in der Mannschaft kann sich die Rückraumspielerin nicht beklagen. “Ich bin froh, dass sich unsere Mannschaft immer wieder Challenges ausdenkt. Diese schicken wir dann in unsere Whatsapp-Gruppe. Wir versuchen allgemein, innerhalb der Mannschaft so gut wie möglich in Kontakt zu bleiben. Vielleicht merkt man das dann später bei den Spielen, dass wir immer noch so gut harmonieren“.

Fast schon Luxus…
Von den Sportlern hin zu den Journalisten. Wie gehen diese eigentlich mit der Pandemie um? Wir sprachen mit Tobias Große, der in unserer Region für den Sportteil in der Mitteldeutschen Zeitung verantwortlich ist. Erfüllt es den Sportjournalisten eigentlich trotz der herrschen Eintönigkeit, seinen Beruf auszuüben? “Es erfüllt mich trotz der Situation sehr, da ich meinen Job grundsätzlich unheimlich gerne mache. In Dessau ist zwar derzeit nur der DRHV 06 aktiv, aber ich habe ja mit den BSW Sixers (Basketball) und dem VC Bitterfeld-Wolfen (Volleyball) noch zwei weitere Profi-Clubs, die aktuell spielen dürfen und über die ich berichten kann“, so Große. Und darüber ist der MZ-Redakteur auch ziemlich glücklich. “Anders, als im Frühjahr 2020, als niemand spielen durfte, ist das ja fast schon Luxus. Zudem habe ich ja nun beruflich das Privileg, jedes Wochenende Sport Live in der Halle sehen zu dürfen“. Auch über die Kreativität anderer Vereine zeigt sich Große erfreut. “Die Vereine, die nicht spielen dürfen, sind anderweitig aktiv. Sie fallen auf verschiedene Weisen auf und haben einige Aktionen für ihre Mitglieder parat. Das gefällt mir, da das auch meine Einstellung ist”. Das die Pandemie für einige Vereine langfristig zum Stolperstein werden könnte, ist sich der Journalist relativ sicher. “Ich vermute, dass es bis zum Sommer 2022 noch gesellschaftliche Einschränkungen geben wird. Es ist schwierig, eine Prognose abzugeben, aber ich glaube schon, dass viele Vereine und auch Verbände einige Jahre an den Auswirkungen der aktuellen Situation knabbern werden“.

In der Wohnung dribbeln? Klein Problem!
Vom Journalist zurück zu den Sportlern. Die Fußballer können draußen auf der Wiese spielen, als Basketballer findest du draußen ebenfalls einen Korb. Doch manche Sportarten sind halt so speziell, da gestaltet sich das eher schwieriger. Wir haben diesbezüglich mal bei den Floorballern des PSV 90 Dessau nachgefragt und sprachen mit Justin Düben.

Der junge Zweitliga-Floorballer kann sich eigentlich derzeit kaum beschweren. “Das liegt daran, dass unsere Online-Angebote sehr gut angenommen werden. Wir wissen ja nun mal, dass es aktuell nicht geht und versuchen das Beste daraus zu machen. Wir sind dennoch heiß, endlich wieder in die Turnhalle zu dürfen und aufgrund der anstehenden Lockerungen hoffen wir, dass es zeitnah so weit ist“, so Düben. Weshalb die Floorballer hauptsächlich auf Online-Angebote zurückgreifen, versteht sich dabei fast von selbst. “Unsere Schläger benötigen sehr viel Platz. Outdoor kann man nicht wirklich damit spielen, da die Schläger für die Halle konstruiert worden. Aber die Not macht erfinderisch. Auch in der Wohnung kann man etwas dribbeln oder jonglieren üben. Das haben wir bereits bei einem Online-Meeting gemacht“, erklärt der Mannschaftskapitän der Black Wolves. Den Kontakt zu seinen Mitspielern hält Justin Düben dreimal in der Woche. “Meistens machen wir gemeinsam Kraftsport. Aktuell haben wir zusätzlich eine Lauf-Challenge gestartet, bei der es darum geht, so viele Kilometer im Monat wie möglich, zu laufen“.

Pfeile werfen kann man überall
Von den Schlägern zu den Pfeilen. Gerade in der Herbstzeit der letzten Jahre platzte die Dessauer Dartslounge oft aus allen Nähten. Hauptsächlich dann, wenn sich der Dartshype in der Stadt wieder steigerte und das Dessauer Darts Masters in der Anhalt-Arena in den Vorbereitungen steckte. Wir sprachen mit Marko Reichelt, der das Team der Dessauer Dartslounge betreut. “Aktuell müssen unsere Spieler zu Hause trainieren. Über Webcam ist es so auch möglich, gegen andere Spieler zu spielen und gemeinsam zu trainieren“, erklärt Reichelt, der sich natürlich dennoch eine volle Dartslounge wünschen würde. “Keine Frage, der Dartsport lebt auch von der Geselligkeit. Aber das ist nun mal derzeit nicht möglich“. Dafür kann der Hausherr die Pause für Renovierungsarbeiten nutzen und ganz nebenbei in aller Ruhe auch die nächsten Projekte planen. “Die Pause ist sogar ganz hilfreich. Im Hintergrund werkeln wir zum Beispiel weiter an unserer Dartliga, der Steeldartliga Anhalt, die nach und nach größer werden wird. Und außerdem freuen wir uns zum Ende des Jahres auf das 4. Dessauer Darts Masters. Es ist noch Zeit, aber trotzdem gibt es viele Dinge vorzubereiten“, erklärt Reichelt.

Wettkampf untereinander
Für die Spieltage der Jugendvolleyballerinnen des VC Bitterfeld-Wolfen muss man sich als Zuschauer am Besten Ohrstöpsel mitnehmen. Warum? Die Mädels pushen sich nach jedem Punkt, singen Lieder, motivieren sich und sorgen somit für reichlich Stimmung in der Halle. Keine Frage, dass auch diesen jungen Damen ihr Sport unheimlich fehlt. “Na klar. Wir vermissen das Training und den Spielbetrieb. Um uns Fit zu halten, machen wir zu Hause Workouts“, so Svea Bähr und Hannah Klaffs. Wie auch die anderen Vereine, versuchen die Mädels des “VC BiWo”, sich mit Challenges die Langeweile zu vertreiben. “Das ist sogar ganz spannend. Oft bildet sich dann untereinander dann ein kleiner Wettkampf, zum Beispiel: Wer schafft bei einer bestimmten Übung die meisten Wiederholungen“, so Svea Bähr. “Wir versuchen bei unseren Übungen auch immer wieder den Volleyball als Spielgerät mit einzubauen. Das hilft, das Ballgefühl nicht zu verlieren“, erklärt Hannah Klaffs. Ähnlich unterwegs sind auch die Dessau Volleys aus Dessau. Drittligaspieler Fabian Kempf beschäftigt sich neben den Online-Übungen noch mit einer anderen Baustelle: “Unsere Sponsoren halten uns zwar die Treue, aber natürlich wird es trotzdem schwieriger, den Etat für die kommende Saison zu decken. Daran arbeiten wird gerade zusätzlich“.

Gute Laune-Show!
Wer Melanie Stittrich kennt, der weiß was gute Laune und Einfallsreichtum bedeutet. Die Dessauer Tanztrainerin hat während der Corona-Zeit nämlich schon für etliche Furore gesorgt. Unter anderem organisierte sie den Tanz-Wettbewerb im Rahmen unserer Team Sportstadt Olympiade und vor kurzem tanzte sie online mit über 100 weiteren Tänzerinnen Online zum Weltfrauentag. Die Planungen gehen natürlich weiter. “Zum Welttanztag möchten wir einen riesigen Flashmob auftreten lassen. Wir hoffen, dass die Regelungen dies möglich machen. Und wenn nicht, findet es halt online statt”, so die Trainerin vom Dessauer Bewegungskombinat.

Lauter neue Ideen!
Ebenfalls gut gelaunt sind die Cheerleader der Black White Cats. Wir sprachen mit Trainerin Lucie Menzel. “Tatsächlich geht es uns eigentlich ganz gut. Natürlich ist es schwierig, zu Corona-Zeiten für alle ein passendes Angebot zu finden. Wir haben ja die Kleinen, die erst drei Jahre alt sind und dann die Erwachsenen im Seniorteam. Aber unsere Aktionen werden sehr gut angenommen. Trotz der langen Online-Zeit sind noch immer alle mit dabei“, erklärt die Trainerin. Kreativität ist dabei das A und O. “Es ist wichtig, dass die Kinder zu Hause nicht versauern und auch nicht denken, es ist immer wieder von Woche zu Woche das Gleiche“, so Menzel. So haben die Cheerleader beispielsweise für die größeren ein 50 minütiges Workout zum Mitmachen auf den Youtube-Kanal der Black White Cats hochgeladen und für die Kleinen wurde unter anderem ein Mal-Wettbewerb organisiert. Die gelernte Erzieherin versucht zusammen mit ihren Trainerkollegen, so viel Spaß wie möglich zu garantieren. “Letztens gab es auch eine Online-Faschingsparty. Dort haben wir zusammen gesungen und getanzt“. Die Anzahl neuer Ideen kennt bei den Dessauer Cheerleadern dabei keine Grenzen. “Derzeit arbeiten wir an einem neuen Projekt. Wir wollen Langeweile ausschließen und demnächst ein Training zusammen mit anderen Vereinen anbieten. In Sachsen macht man das schon. Dann können unsere Cheerleader aus den verschiedenen Altersklassen zusammen mit anderen Teams aus Sachsen-Anhalt trainieren. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und bietet auch ein wenig Abwechslung“. Doch so schön die ganzen Online-Projekte auch sind. Der richtige Cheerleading-Sport wird natürlich dennoch vermisst.
Ein Cheerleadingstunt (wie auf dem Bild zu sehen), lässt sich nunmal nicht alleine im Zimmer üben. Und genau das ist es aber, was unseren Sport auszeichnet. Außerdem wollen die Kinder und Jugendlichen zu Meisterschaften vor vielen Zuschauern auftreten. Das ist das, worauf man hinarbeitet und das Ganze fehlt natürlich gerade sehr“, bedauert Lucie Menzel. Auf welchem Level die Cheerleader nach der langen Corona-Pause sind, werde man sehen. “Im Notfall fangen wir bei den Kleinen eben noch mal bei Null an. Etwas Gutes hatte der Lockdown aber trotzdem. Wir haben uns viele Dinge ausgedacht und die ein oder andere Sache wird vielleicht auch nach der Pause bestehen bleiben. Zum Beispiel der neue Online-Yoga-Kurs, den wir gerade anbieten“.

Optimistisch und stolz!
Nun haben wir Sportlern und Journalisten geredet. Dann fehlt ja nur noch eine Branche. Nämlich die Sportveranstalter. Seit über 25 Jahren veranstaltet Ralph Hirsch in Dessau-Roßlau und Umgebung jährlich zahlreiche Sportevents. Mit seinem Partner Felix Zilke leitet den Verein Anhalt Sport. Wir sprachen mit Anhalt Sport über die aktuelle Entwicklung. “Natürlich geht es uns derzeit wie ganz vielen anderen. Die Lage ist sehr schwierig. Das schlimmste ist die Planungsunsicherheit. Das macht es uns als Veranstalter natürlich nicht einfach. Dennoch positionieren wir uns immer lösungsorientiert”, erklärt Zilke. Das Anhalt Sport mit dieser Strategie auch schon Erfolge verbuchen konnte, hat man im Januar mit dem Peugeot-Cup gesehen. “Die Vereine sind im Vorfeld auf uns zugekommen und haben gehofft, dass das Turnier stattfinden konnte. Unter strengen Auflagen konnte der Cup letztendlich durchgeführt werden. Der DRHV 06 spielte ein gutes Turnier und auch der TBV Lemgo hat den Peugeot-Cup als Vorbereitung genutzt, um dann später in der Bundesliga als erstes Team nach 44 Spielen einen Punkt bei der SG Flensburg in deren Halle abzuknöpfen. Das gibt uns Mut für weitere Veranstaltungen“, erklärt Ralph Hirsch, der hofft, dass das größte Anhalt Sport-Event im Mai 2021 stattfinden kann.

Aktuell hangeln wird uns von Verodnung zu Verordnung. Wir sind dennoch sehr optimistisch, dass das Anhalt-Meeting im Mai stattfinden kann. Wir drücken natürlich auch allen anderen Vereinen die Daumen und hoffen, dass beispielsweise die Dessauer Boxnacht nicht noch einmal verschoben werden muss“. Finanziell musste der Verein gerade im letzten Jahr einige Einbuße bilanzieren. “Klar. Allein das Meeting hat mehrere Tausend Euro Minus erwirtschaftet. Es waren nur 1000 Zuschauer erlaubt und aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen mussten wir zusätzlich investieren. Aber hier hilft kein meckern und kein jammern. Andere Sportvereine oder auch Gaststättenbetreibern oder Einzelhändlern geht es genauso. Im Gegenteil, wir sind stolz, dass das internationale Leichtathletik-Meeting im letzten Jahr überhaupt stattfinden konnte und dass darüber deutschlandweit berichtet wurde. Und nun freuen wir uns schon auf das Meeting in diesem Jahr und auch auf unsere zahlreichen anderen Events, wie zum Beispiel den Walking Tag (09. Mai), die Fußball Mini-WM der Grundschulen (09. Juni) oder den City-Lauf (19. September)“, so Ralph Hirsch.

Die Vereine leben!
Auch wenn man als Außenstehender vermutlich nur wenig davon mitbekommt, unser Artikel sollte als Beweis dafür dienen, dass auch zu Corona-Zeiten in den Vereinen einiges getan wird. Die Vereine leben und dank des Engagements der Übungsleiter, Eltern und auch der Sportler selber. Dadurch kann und wird die Corona-Zeit in den Vereinen überstanden werden, davon sind wir überzeugt!

Wir hoffen unser Artikel hat euch gefallen und wünschen uns sehr, euch so bald wie möglich wieder außerhalb der Online-Welt begrüßen zu dürfen.

Team Sportstadt